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Benno Peters, Klaus J. Kohler, Thomas Wesener.
Phonetische Merkmale prosodischer Phrasierung in deutscher
Spontansprache.
Inhaltsverzeichnis der Beispiele im Text
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| Beispiel
1
g192a005, Sprecherin: KAE |
| "Ja gut PG1. Dann komm ich da vorbei PG1.
Um wieviel Uhr denn so etwa PGt
?" |
| Beispiel
2
g212a007, Sprecher: ANL |
| "Ja PG2,
gerne PG2. Ich habe also
Zeit vom Donnerstag, den
zweiten Juni PG2, bis
Mittwoch, den achten PG3, und von
Samstag, dem
achtzehnten PG2, bis Donnerstag PG1, den
dreiundzwanzigsten PG3, und dann wieder
vom siebenundzwanzigsten bis zum
dreißigsten PGt." |
| Beispiel
3
g192a001, Sprecherin: KAE |
| "Da bin ich leider
schon völlig ausgebucht PG1, da bin
ich leider verreist PG1 bis zum dritten
PG1. Ich könnte
höchstens PG2 nach den Feiertagen
PG2 am
vierten PGt." |
| Beispiel
4
g251a005, Sprecherin: SIK |
| "Das ginge PG2. Das ist kein Problem PG4.
Wie ist es mit PG1 einer
eintägigen Arbeitssitzung PG4 ?
Wenn Sie PGh am Donnerstag auch frei
hätten PG1, dann könnten wir
uns noch einen anderen Donnerstag
auskucken PGt." |
| Beispiel
5
g191a018, Sprecherin: KAE |
| "Ja, dann PGh vielleicht
PGh das Wochenende PGh vom elften
bis zwölften Dezember PGt ?" |
© Benno Peters, Klaus J. Kohler, IPdS Kiel,
2003/2005 |